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Das Beste für Ihre individuellen Wohnwünsche.
Bevor Sie sich für eines der zur Verfügung stehenden Systeme entscheiden, sollten Sie Ihre persönliche Heizsituation prüfen. Soll die neue Anlage Ihre Lebensqualität verbessern, indem sie das Raumklima verbessert, Brauchwasser zur Verfügung stellt, oder einfach nur behagliche Wärmequelle im Wohnzimmer ist.

Sehr viel Einfluss auf den Energiehaushalt eines Gebäudes üben auch die Ausrichtung, die Konstruktion und die Wärmedämmung aus. Die Energieeinsparverordnung (EnEV) bietet große Chancen bei der praktischen Umsetzung des energiesparenden Bauens.

Maßgeblich ist Ihr Jahres-Heizwärmebedarf (in kWh/a) und Ihr Brauchwasserbedarf (im kWh/a, in Deutschland nach EnEV).
Heiz- und Brauchwasser-Wärmebedarf hängen u.a. ab von
-
Dämmung,
- Gebäudeart /Niedrigenergiehaus, Passivhaus usw.),
- Anlagentechnik (Zentralheizung, Etagenheizung, Zusatzheizung),
- Heizgewohnheiten (viel/wenig Brauchwasserbedarf, Wohlfühltemperaturen, Raumklima)

Bei Ausführung Waterplus:
Planen Sie genügend Reserven für Ihren Brauchwasserkomfort und für zusätzliche Spitzenlastabdeckung bei Wiederaufheizung, z.B. nach Nachtabsenkung (unterbrochene Beheizung) ein (vgl. DIN EN 12831).

Ihr Architekt, Energieplaner, Hausbauer oder Fachhandwerker unterstützt Sie dabei.

Die Entwicklung der Primärofen-Technik wurde durch die Bundesstiftung Umwelt gefördert.
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Einsatzbereiche:
Airplus Pellet Primärofen-Modelle:
6 kW: bis 1,8 t Pellets/Jahr ~   9.000 kWh ~    900 l Öl
8 kW: bis 2,4 t Pellets/Jahr ~ 12.000 kWh ~ 1.200 l Öl

Waterplus Pellet Primärofen-Modelle
10 kW: bis 3 t Pellets/Jahr ~ 15.000 kWh ~ 1.500 l Öl

 

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